D i e C I T Y B A H N f ü r  d e n G r o ß r a u m N ü r n b e r g
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Das Konzept beschreibt ein fiktives S-Bahn-Netz, das besser als in der
Realität auf die Verhältnisse im Großraum Nürnberg zugeschnitten ist.
Alle Strecken, Linienführungen und Ausbauten orientieren sich so weit
wie möglich an realen Vorbildern. Ziel ist es, für Eisenbahnfreunde und Fachleute ein konsistentes und technisch plausibles Verkehrsnetz für
den Großraum Nürnberg abzubilden.


Auch die virtuelle Citybahn (CB) kommt nicht ohne Aus- und Neubauprojekte aus.
Das wichtigste ist die 6 km lange zweigleisige Stammstrecke von Steinbühl über den Hauptbahnhof und Steinbühl nach Jobst am südlichen Rand der Nürnberger Altstadt. Hinzu kommen zwei eigene Gleise nach Fürth Hbf (= 6,5 km) und Feucht (= 11 km). Neue Gleisbrücken an den genannten Stationen ermöglichen, dass die CB auf den anschließenden Strecken im Mischverkehr mit Fern- und Güterzügen verkehren.

Die Citybahn-Stammstrecke


Die Inhalte dieser Webseite werden in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und erweitern sich nach und nach. Eine klassische News- oder Meldungsfunktion gibt es bewusst nicht – stattdessen werden die Konzepte jeweils direkt auf den themati-
schen Unterseiten ergänzt oder überarbeitet.

Hinweise, Kritik oder eigene Ideen zur Citybahn sind ausdrücklich willkommen !

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schutz finden Sie im Impressum. Bitte beachten Sie, dass diese Webseite eine Privatinitiative ist und keinen offiziellen Charakter besitzt.

I N S P I R A T I O N

Jörg Schäfer wuchs in Nürnberg
auf und interessierte sich schon in jungen Jahren für die S-Bahn-Pläne. Einige Varianten enthielten alle Bahnlinien, die es damals noch gab und auf Nürnberg zuliefen. Also
auch die Äste nach Großhabers-
dorf, Gräfenberg und Simmelsdorf.
 

Jörg’s erster eigener Entwurf von 1982 enthielt sieben S-Bahn-Linien, die tagsüber im Stundentakt ver-kehrten. Im Nahbereich von Nürn-berg überlagerten sich mindestens zwei Linien, damit ein Halbstunden-takt entsteht. Die großen Orte in
den Außenbereichen hätten zusätzliche Eilzüge bedient, die ebenfalls mindestens stündlich fahren. Das wäre fast eine Verdop-pelung des damals realen Angebots gewesen und die Deutsche Bundes-bahn zeigte daran kein  Interesse.
 

Der Halbstundentakt im engeren Bereich von Nürnberg lag unter
dem Standard einer echten S-Bahn, weshalb Jörg meistens von einer

S-Bahn-light
sprach. Passender erscheint heute aber der Begriff Citybahn. Was ironischerweise in
der Realität auch auf die vier neuen S-Bahn-Äste zutraf, die am 12.12.10 eröffnet wurden: Ihr geringerer Qualitätsstandard verwunderte
viele Fahrgäste und fiel auch auf
die drei Linien negativ zurück, die bis 2001 mit wesentlich größerem Aufwand nach Lauf, Altdorf und
Roth erbaut worden waren. 
 

E-Mail an:
kontakt @ vd- t.de

© 2011 - 2026 Jörg Schäfer
   

Das ausführliche Konzept als PDF
mit zahlreichen Abbildungen:

60 DinA5 - Seiten = 9,2 MB groß
   
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